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Deutsche Redensarten
Deutsch leicht gelernt
Down to Business
Duden: Die deutsche Sprache zur Jahrtausendwende
Duden 3: Das Bildwörterbuch
Duden 9: Richtiges und gutes Deutsch
Englische Grammatik kurz und schmerzlos
Englische Grüße
Englischer Sprachgebrauch von A-Z
Pons Fehler ABC Deutsch - Englisch
Sprache und Stil
Hans Schemann: Pons Deutsche Redensarten, 2000, 311 Seiten, 29,80 DM, Klett
Deutsche Redensarten mit Anwendungsbeispielen und Hinweisen zur Stilebene, das Ganze alphabetisch geordnet - das bietet diese praktische Nachschlagewerk. Doch darüber hinaus wird den LeserInnen noch einiges mehr geboten.
Dem Lexikonteil gehen zunächst zwei Beiträge voraus: Im ersten erfahren wir, welche Schwierigkeiten und Entscheidungen mit der Stichwortauswahl verbunden sind, der zweite gibt einen Einblick in das Wesen idiomatischer Ausdrücke.
Hinten im Buch kann der interessierte Leser noch viel mehr zur Idiomatik erfahren, z. B. in Bezug auf die Haltung des Sprechers, die Sprachentwicklung und andere linguistische Fragestellungen. Das Stichwortverzeichnis schließlich ermöglicht auch Nicht-SprachwissenschaftlerInnen, sich diesem komplexen Themengebiet zu nähern.
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Hertha Beuschel-Menze: Deutsch leicht gelernt. Grammatik, neue Rechtschreibung, Zeichensetzung, Fremdwörter, 3. Auflage 1997, 64 Seiten, 3,90 DM, AOL Verlag, Waldstraße 18, 77839 Lichtenau, Telefon (0 72 27) 95 880, Fax (0 72 27) 95 88 95
Ab und zu werfe ich für meine Buchempfehlungen ja auch einen Blick in die Publikationen von Schulbuchverlagen - weil für Schülerinnen und Schüler aufbereitetes Sprachwissen oftmals besonders verständlich und anschaulich dargestellt wird. Ein solches (mit 3,90 DM auch noch extrem preiswertes) Heft stelle ich Ihnen hier vor; es beschäftigt sich mit Grammatik, neuer Rechtschreibung, Zeichensetzung und Fremdwörtern.
Auf 64 Seiten finden Sie dort:
- die Grundbegriffe der Grammatik - einfach erklärt und mit Beispielen gespickt
- die wichtigsten Rechtschreibregeln - mit Beispielen, vielen Tricks und Hilfen
- Zeichensetzungsregeln (die wichtigen 5 Regeln fürs Komma zum Beispiel, aber auch die Regeln für die anderen Zeichen) - wieder mit Beispielen und Hilfen
- Fremdwörter im deutschen Sprachgebrauch - nicht nur erfahren Sie hier, wie man sie schreibt, sondern auch, was die häufigsten Fremdwörtbausteine bedeuten
- Und dann gibt es noch einen letzten Teil, in dem es ums Lernen selbst geht: Wie lernt man am besten und wirkungsvollsten? Welche Hilfen kann man sich dafür herstellen?
Dieses Büchlein ist auf jeden Fall für alle Grammatikverdrossenen, Rechtschreibfrustrierten und Lernmüden ein Geschenk - weil hier einfach, klar, anschaulich, mit Fragen, Beispielen, Hilfen gezeigt wird, dass die deutsche Sprache keineswegs so kompliziert und undurchschaubar ist, wie es uns für Erwachsene geschriebene Bücher oft suggerieren ... und wenn Sie Kinder haben sollten, dann werden auch die von diesem Büchlein profitieren können.
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Barry Baddock, Susie Vrobel: Down to Business. Wirtschaftsenglisch für Fortgeschrittene, Arbeitsbuch + 3 CDs + 1 Powertest- + 1 Trainingskassette, 1999, 83,50 Euro, Hueber
Wer auf Englisch mit Kunden sprechen und korrespondieren will, sollte sich dieses Lernpaket einmal ansehen. Es ist auf die konkreten Situationen und Anforderungen des Geschäftslebens perfekt zugeschnitten.
In den zehn Einheiten werden Themen behandelt wie: einen potentiellen Kunden treffen, ein Geschäft aushandeln, eine Tagung organisieren, Reisen, Beschwerden vorbringen, sich um Werbung und Vertrieb kümmern. Dabei geht es nicht nur darum, die richtigen Wörter und Wendungen für jeden Bereich zu vermitteln, die grammatischen Grundlagen aufzufrischen, typische Fehler zu vermeiden, Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch aufzuzeigen und sowohl Hören und Sprechen als auch Lesen und Verstehen zu trainieren. Darüber hinaus enthält das Arbeitsbuch nämlich viele authentische Dokumente und Grafiken - vom Zeitplan über Gesprächsnotizen, Faxe und Rechnungen bis zu Verkaufsdiagrammen. So lernt man direkt am Beispiel, diese Dokumente zu lesen, zu verstehen und selbst zu verfassen. Nicht nur die Sprache wird also trainiert, sondern man lernt auch etwas über Gesprächsstrategien und darüber, wie man beispielsweise ein Memo oder einen Brief verfasst.
Die Hörtexte zu den Übungen finden sich auf den CDs/Kassetten, und die “Powertest-Kassette” fasst die Inhalte der Kapitel noch einmal zusammen. Damit eignet sie sich gut dafür, auch “on the road” an der Verbesserung des eigenen Wirtschaftsenglisch zu arbeiten.
Ein rundum durchdachtes, praxisorientiertes Lernpaket, das weit über das Üben von Wörtern und Sätzen hinausgeht.
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Duden: Die deutsche Sprache zur Jahrtausendwende, 2000, 344 Seiten, 25 Euro, Dudenverlag
Die Gesellschaft für deutsche Sprache widmet sich immer wieder - auch in Tagungen und Publikationen - der Erforschung und Pflege unserer Sprache. In diesem Band findet sich eine Bestandsaufnahme unserer heutigen Sprache in zahlreichen Artikeln zu den großen Themen: Standardsprache und Varietäten, Sprache und Öffentlichkeit, Geschlechtergerechte Sprachverwendung, Deutsch in Ost und West, Sprachkritik und Sprachpflege.
Ist unsere Sprache im Verfall begriffen? Wo steht die Mediensprache? Sterben Dialekte aus? Wie chattet man im Cyberspace? Wie steht es mit der sprachlichen Gleichbehandlung? Diese und viele andere Themen werden hier tief gehend durchleuchtet, von ausgezeichneten AutorInnen.
Kein leichter Stoff, aber trotzdem nicht nur für LinguistInnen geeignet, sondern für alle Sprachinteressierten, die jenseits von Schlagworten wirklich wissen wollen, wo unsere Sprache heute steht.
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Duden 3: Das Bildwörterbuch, 4., überarbeitete Auflage 1999, 784 Seiten, 39,90 DM, Dudenverlag
Wozu braucht man ein Bildwörterbuch? Bildwörterbücher erschließen Wortfelder im inhaltlichen/kulturellen Zusammenhang. Das bedeutet beispielsweise, dass Sie zu dem einen Wort, das Sie suchen, seine Verwandtschaft gleich dazu bekommen.
Wenn Sie, mal angenommen, das Wort “Quinte” suchen, werden Sie beim Bereich “Musiknotation” fündig. Die Notenschrift auf der Seite nebenan zeigt Ihnen, was eine Quinte ist - und Sie können in dem Themenbereich gleich weiterstöbern: Was ist denn eine Fermate? Und was heißt noch mal “crescendo”? Wenn Sie etwas weiterblättern, stoßen Sie auf verwandte Bereiche: In unserem Beispiel folgen nach der Notation viele Tafeln mit Musikinstrumenten.
Das Bild ermöglicht es uns, das Nachgeschlagene einerseits besser zu behalten und andererseits in einen größeren Zusammenhang zu setzen. Daher mein Tipp: Greifen Sie ruhig einmal zum Bildwörterbuch statt zu einem einfachen Wörterbuch. Sie können dabei ganz neue Begriffswelten entdecken und nebenbei eine Menge für Ihren Wortschatz tun.
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Duden 9: Richtiges und gutes Deutsch. Zweifelsfälle der deutschen Sprache von A bis Z, 4., auf der Grundlage der amtlichen Neuregelung der deutschen Rechtschreibung neu bearbeitete und erweiterte Auflage, 1997, 859 Seiten, 38 DM, Dudenverlag
Dieser Dudenband mit dem Titel "Richtiges und gutes Deutsch", den man nicht oft genug empfehlen kann, liegt in der vierten Auflage vor. Dabei beziehen sich natürlich viele Änderungen und Erläuterungen auf die neue Rechtschreibung und das, was sich dadurch an neuen Fragen und Schwierigkeiten ergibt. Außerdem ist der Band natürlich in neuer Rechtschreibung verfasst.
Darüber hinaus hat man aber - dem sprachlichen und Sprachbewusstseinswandel Rechnung tragend - einige aktuelle Entwicklungen aufgegriffen. Besonders sind hier die Einträge zur "Political Correctness" und die zur "Gleichstellung von Frauen und Männern in der Sprache" zu nennen.
Political Correctness wird zwar zutreffend als vor allem US-amerikanisches Phänomen beschrieben, aber entsprechende Änderungen im deutschen Sprachgebrauch werden ebenfalls verzeichnet, zusammen mit den Haltungen, die bei der einen oder anderen Entscheidung hinter der Wahl einer Bezeichnung stehen (Beispiele: Sinti und Roma statt Zigeuner, Downsyndrom statt Mongolismus).
Was die sprachliche Gleichstellung von Frauen und Männern betrifft, so sind die hier gegebenen Empfehlungen durchaus diskussionswürdig. Dass das Binnen-I weit verbreitet ist, wird mit einem Hinweis auf die Tatsache relativiert, dass Binnengroßschreibung in der Rechtschreibung nicht vorgesehen ist. Nichtsdestoweniger gibt es sie, auch anderswo (BahnCard, BlumenShop und andere). Außerdem: Was neu ist, ist per definitionem natürlich nicht unbedingt bereits im Alten enthalten.
Bei der Tabelle der möglichen Formen fehlt dann die Schreibung mit dem großen "I" dementsprechend. Die Formen mit dem Schrägstrich enthalten - unkommentiert - einen Bindestrich (Arbeiter/-innen), obwohl sie meist ohne Bindestrich verwendet werden, und die komplizierten Regelvorstellungen über den möglichen oder nicht möglichen Gebrauch der Bindestrichformen muten reichlich bemüht an.
Ein weiterer Kritikpunkt: Die neue DIN 5008, die bereits gültig ist, wird meist nicht berücksichtigt (zum Beispiel die neue Schreibung der Uhrzeit mit Doppelpunkt und die neue Regelung zur Datumsschreibung). Vor allem bei den Abschnitten zum Briefeschreiben fällt das natürlich unangenehm auf, weil von SchreiberInnen offizieller Briefe erwartet wird und werden kann, dass sie die DIN 5008 ebenso beherrschen wie die neue Rechtschreibung.
Ansonsten ist dieser Band nach wie vor der wohl wichtigste und nützlichste aus dem gesamten Duden-Sortiment.
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Sonia Brough, Vincent Docherty: Englische Grammatik kurz und schmerzlos. Für Schule, Beruf & Reise, 8. Auflage 1999, 144 Seiten, 16,90 DM, Humboldt-Taschenbuchverlag
Englische Grammatik lernen, das muss keine Qual sein - das erfahren wir in diesem kleinen Buch. Übersichtliche Regeln, Kästchen, Übungen, auflockernde Illustrationen und vor allem viele Textbeispiele machen Lust aufs Lernen.
Besonders schön: Die Beispielsätze sind nicht zum Gähnen langweilig, wie man es sonst oft leider liest. Sie sind einerseits praktisch orientiert (zum Beispiel aufs Reisen ausgerichtet), andererseits einfach herrlich unkonventionell. Oder haben Sie in einer anderen Grammatik schon einmal solche Sätze gelesen?
- Ich bin Schönheitschirurg.
- Pfarrer O´ Sullivan geht jede Woche in die Disco.
- Das Lamm schmeckt scheußlich, aber die Minzsoße ist gut.
- Ist das Ihr Toupet?
Kurz und schmerzlos - diesen Untertitel hat sich diese Grammatik wirklich verdient.
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Judith Macheiner: Englische Grüße oder: Über die Leichtigkeit, mit der man eine fremde Sprache lernen kann, 2002, 350 Seiten, 27,50 Euro, Eichborn
Judith Macheiner hat sich schon früher als großartige Sprachwissenschaftlerin und kluge Autorin erwiesen. Wer beispielsweise ihr “Grammatisches Varieté” gelesen hat, wird süchtig nach ihren Büchern geworden sein.
Dieses Buch gewährt wieder tiefe Einblicke in Sprache und wie sie funktioniert. Dabei knüpft die Autorin an dem an, was wir alle bereits wissen und können - an unserer Muttersprache nämlich. Und Schritt für Schritt führt sie uns mit spielerischer Leichtigkeit vor, wie wir uns auf dieser Basis das Englische erschließen können.
Ein besonderes Buch, eins, das sein Thema von allen Seiten und auf dem neuesten Stand der Wissenschaft behandelt und gleichzeitig den Blick öffnet für die wunderbaren Seiten der Sprache.
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Dieter Götz: Englischer Sprachgebrauch von A - Z, 1996, 176 Seiten, 5,80 Euro, Max Hueber Verlag
Wer im Englischen fit ist und sich noch weiter verbessern möchte, findet im Max Hueber Verlag immer wieder neue nützliche Bücher. Ein besonders gelungenes ist das hier besprochene, eine Übersetzung und Bearbeitung des Collins COBUILD English Usage von 1992.
Das Besondere: Dies ist ein nach Situationen gegliedertes Wörterbuch. Ob Sie etwas anbieten, eine Absicht ausdrücken, Anweisungen erteilen, sich entschuldigen, Vorschläge machen, Zustimmung oder Widerspruch ausdrücken wollen: Zu diesen und vielen anderen Situationen versammelt dieses Wörterbuch die relevanten Wörter und Wendungen auf einen Blick.
Vor allem für fortgeschrittene EnglischlernerInnen werden hier wertvolle Hinweise in Hülle und Fülle geboten: Man lernt feine Abstufungen in der Bedeutung kennen, erfährt, welche Formulierung besonders höflich oder besonders eindringlich wirkt, und bekommt überdies Informationen zu Unterschieden im britischen und amerikanischen Englisch.
Wer seine Englischfähigkeiten auf eine neue Stufe heben möchte, kann das mit diesem Buch einfach und gut erreichen.
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Pons Fehler ABC Deutsch - Englisch, 2000, 95 Seiten, 16,80 DM, Klett
Eine Sonnenfinsternis können Sie mit der roten Folien in diesem Buch nicht betrachten - aber Sie können damit prüfen, ob Sie “falschen Freunden” im Englischen und Deutschen in die Falle gegangen sind.
Wir kennen sie alle: die Wörter, die sich im Englischen und im Deutschen so ähnlich sehen und die doch Verschiedenes bedeuten (beispielsweise “aktuell - actual, delikat - delicate”). Mit diesem kleinen Buch zum Selbstlernen können Sie typische Fehler vermeiden lernen. Wohlgemerkt: lernen, nicht nur nachlesen!
Vorgestellt wird jeweils ein deutsches Wort mit den englischen Wörtern, die ihm von der Bedeutung entsprechen; “aktuell” kann beispielweise je nach Zusammenhang mit “current, topical” oder auch mit “to update” übersetzt werden. Dann folgen einige deutsche Sätze, in denen Sie das richtige englische Wort finden sollen. Die Lösungen stehen direkt rechts daneben - in einem roten Feld. Sie können Ihre Übersetzungen überprüfen, indem Sie die rote Folie auf das Feld legen; dann treten die englischen Sätze hervor. Sehr gut fürs Lernen ist dabei, dass Sie nicht nur das richtige Wort finden sollen, sondern gleich den gesamten Satz übersetzen. Sie trainieren also über den Wortschatz hinaus auch gleich den sprachlichen Zusammenhang im Satz.
Ein nützliches Büchlein, übersichtlich und mit besonderen Warnhinweisen bei den beliebtesten und tückischsten Fehlerquellen.
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Karola Ahlke, Jutta Hinkel: Sprache und Stil. Ein Handbuch für Journalisten, 1999, 172 Seiten, 34 DM, UVK Medien Verlagsgesellschaft
Dieses Buch ist für JournalistInnen geschrieben. Aber auch alle anderen Schreibenden kann es sprachlich ein gutes Stück voranbringen. Denn nicht nur journalistisches Schreiben erfordert Stilsicherheit.
Dazu muss man sich allerdings erst einmal darüber verständigen, was "guter Stil" überhaupt ist. Wie kann man ihn messen? Die Autorinnen dieses Buchs halten sich nicht mit schwammigen Floskeln und Vorurteilen über Stilphänomene auf; stattdessen entwickeln sie ein leicht anwendbares Verständlichkeitsmodell - auf der Basis, dass Verständlichkeit das oberste Ziel von Gebrauchstexten ist. Sprachliche Kriterien sind Richtigkeit, Vermittlung, Aktualität und Relevanz. Die erfolgreiche Vermittlung führt über Einfachheit, Gliederung/Ordnung, Kürze/Prägnanz und Anregende Zusätze.
Das hört sich theoretisch an, wird aber auf wenigen Seiten sehr praktisch und einleuchtend und mit Beispielen entwickelt. Danach werden anhand dieser Kriterien Texte, journalistische Sprachbausteine (wie Metaphern, Redewendungen, Zitate, Vergleiche), Fach- und Fremdwörter, wertende Sprache und mehr untersucht.
Das Buch selbst ist - gemäß seinem Thema - sehr gut verständlich und übersichtlich geschrieben. Checklisten am Ende aller Kapitel, kurze Unterkapitel und viele Beispiele tragen viel dazu bei, dass man sich schnell und gut zurechtfindet. Zahlreiche Beispieltexte mit Analysen machen dieses Buch außerdem zu einem hervorragenden Arbeitsbuch für journalistisches Schreiben.
Nicht alle LeserInnen werden in jedem Punkt mit den AutorInnen übereinstimmen. Aber das ist auch gar nicht nötig - grundsätzlich bekommt man hier auf jeden Fall praktische und überall anwendbare Kriterien für das Schreiben guter Gebrauchstexte an die Hand.
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