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 Wörterbücher

Das Urheberrecht für alle Rezensionen außer den namentlich gekennzeichneten liegt bei Gabi Neumayer. Sie dürfen nicht ohne Genehmigung veröffentlicht werden - auch nicht auszugsweise.

 

Deutsches Universalwörterbuch, 4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2001, 1 892 Seiten, 29,95 Euro, Dudenverlag

Stilsicher, grammatisch richtig und vom Wortschatz her auf der Höhe der Zeit: So sollte man schreiben, wenn man es nicht nur für den Hausgebrauch tut. Bei den wesentlichen Fragen rund um Bedeutung, Schreibung, Aussprache, Grammatik, Stilebene und Wortherkunft gibt das Universalwörterbuch Auskunft.

In dem dicken Buch ist aber nicht nur der zentrale Wortschatz zu finden: Auch fachsprachliche Wörter und Formulierungen sind einbezogen, ebenso wie mundartliche. Und unterschiedliche Stilvarianten gehören natürlich auch dazu.

Ob es Ihnen ums Verstehen oder ums fehlerfreie Formulieren geht - hier können Sie so gut wie alles nachschlagen. Und das schließt neue Wörter in unserem Wortschatz wie “E-Commerce” oder “Pay-per-View”, die einem oft besondere Schwierigkeiten bereiten,  ausdrücklich ein.

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Langenscheidts Eurowörterbuch Englisch, 2001, 624 Seiten, 19,90 DM, Langenscheidt

Im Europa der Gegenwart und Zukunft werden Sprachkenntnisse immer wichtiger - das hat auch Langenscheidt erkannt und eine eigene Reihe mit Eurowörterbüchern konzipiert. Sie bieten nicht nur den allgemeinen Wortschatz, sondern auch besonders viele Wörter und Wendungen aus den Bereichen Wirtschaft, Handel, Reise, Politik und Kultur. Von der “EU-Osterweiterung” über den “Technologietransfer” bis zum “Rinderwahnsinn”: Damit sind Sie für europäische Anforderungen und Themen gerüstet.

In den Anhängen finden sich nicht nur die unregelmäßigen Verben, sondern auch - sehr praktisch - englische und deutsche geographische Namen und Abkürzungen (z. B. Nürnberg - Nuremberg).

Die Eurowörterbücher gibt es nicht nur für Englisch, sondern auch für weitere europäische Sprachen (von Französisch bis Polnisch).

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PONS Express-Wörterbuch Englisch, 2001, 415 Seiten, 16,90 Euro, Klett

Gut durchdacht, benutzerfreundlich, hochinformativ und dennoch übersichtlich - das sind hohe Anforderungen an ein Wörterbuch. Dieses hervorragende Express-Wörterbuch erfüllt all diese Voraussetzungen; und noch einige mehr.

Eine ausklappbare Doppelseite am Anfang und am Ende des Buches zeigt auf einen Blick alle Funktionen und Besonderheiten der Einträge. So heben sich die Stichwörter in Blau deutlich ab und strukturieren die Seiten optisch mit. Wörter des Grundwortschatzes sind zusätzlich blau hinterlegt. Angaben zu regionalen Besonderheiten, zu Grammatik, amerikanischen Schreibvarianten, “phrasal verbs”, bildhaften Redewendungen, Aussprache und Kontext haben alle unterschiedliche Merkmale und sind daher leicht zu unterscheiden.

Besonders hilfreich: kleine Boxen, die Wissenswertes zu Land und Leuten oder auch zu sprachlichen Besonderheiten enthalten. Dort lernt man beispielsweise den Unterschied zwischen britischen “public schools” und “grammar schools” oder bekommt Hinweise zum richtigen Konjugieren.

Weitere hilfreiche Elemente sind die Bildtafeln, auf denen man den Wortschatz eines Themenbereichs auf einen Blick hat (zum Beispiel zum Computer), eine englische Minigrammatik und Landkarten der englischsprachigen Welt.

Ein durchdachtes, sehr anwenderfreundliches Wörterbuch. Empfehlenswert!

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Duden: Das große Fremdwörterbuch, 3. überarbeitete Auflage 2003, 1.542 Seiten, 49 Euro, Dudenverlag

Im Bereich der Fremdwörter, die in unsere Sprache Einzug halten, tut sich ständig etwas - und seit einigen Jahren besonders viel. Da ist es wichtig, immer ein möglichst aktuelles Fremdwörterbuch zur Hand zu haben, in dem auch die neuesten Begriffe zu finden sind.

Sie wollen wissen, wie man “Snail-Mail” richtig schreibt? Oder was Biokompatibiliät ist? Oder ob es ein Fremdwort für “Austauschbarkeit” gibt? Im “großen Fremdwörterbuch” finden Sie solche Informationen - insgesamt zu mehr als 85.000 Fremdwörtern.

Ob Sie Redakteurin, Übersetzer, Autor oder Sekretärin sind: Mit diesem dicken Band sind Sie den sprachlichen Herausforderungen unseres schnellen Internetzeitalters gewachsen!

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Langenscheidts Millennium-Wörterbuch (Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch), 1999, um die 1 500 Seiten, je 39,90 DM, Langenscheidt

Der Jahrtausendwechsel war Anlass zur Herstellung eine Menge spezieller Produkte - viele davon so überflüssig wie eine Weltuntergangsversicherung, manche aber auch durchaus sinnvoll. Zu den letzteren gehört das Millennium-Wörterbuch von Langenscheidt.

Der futuristische Einband mit Hologrammeffekten macht es zu einem Blickfang. Und innen findet sich dann ein durchdachtes Wörterbuch, das auch zeitgemäßen Jargon und neueste Fachterminologie enthält. "Jahrtausendfähig" wird das Wörterbuch aber durch den Anhang. Er enthält einerseits die üblichen Teile:

  • Eigennamen
  • Abkürzungen (von ABM bis WWW)
  • Zahlen, Maße, Gewichte, Temperaturtabellen, Währungen
  • Telefonvorwahlen, Kennzeichen, Zeitunterschiede
  • Buchstabieralphabet

und andererseits spezielle Teile zur Jahrtausendwende:

  • Zum Phänomen Jahrtausendwende
  • Die 100 Wörter des 20. Jahrhunderts (von Aids über Atombombe, Bikini, Demonstration, Emanzipation, Faschismus, Flugzeug, Kaugummi bis zu Klimakatastrophe, Perestroika, Schauprozess, Stress und Wolkenkratzer)
  • Die Wörter des Jahres (1971 bis 1998)
  • Wortschatz zur Jahrtausendwende (zum Beispiel: Apocalypse, Datumsgrenze, Millennium-Baby und Y2K)

Das Millennium-Wörterbuch gibt es außer für Englisch auch für Französisch, Spanisch und Italienisch.

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OhnewörterLangenscheidts OhneWörterBuch. 500 Zeigebilder für Weltenbummler, 1999, 32 Seiten, 9,90 DM, Langenscheidt

Schlichtweg genial ist die Idee zu diesem Wörterbuch ohne Wörter von Langenscheidt - und es ist hervorragend konzipiert und gemacht.

Nicht immer hat man Zeit und/oder Lust, sich vor einer Reise in die fremde Sprache des Ziellandes einzuarbeiten. Vor allem, wenn dann auch noch die Schrift eine andere ist, wird man jedoch ohne Hilfe in der Regel ziemlich verloren umherirren (versuchen Sie einmal, sich mit den Straßenschildern in Tokio zurechtzufinden!).

Das muss jetzt nicht mehr sein. Das OhneWörterBuch im handlichen A5-Format enthält 500 farbige Zeigebilder, mit denen man die wichtigen Fragen des Reiselebens problemlos bewältigen kann. Ob Verkehrsmittel, Hotelkategorien, Lebensmittel, Getränke, jede Art von Fischen, Obst, Gemüse und Fleisch, Farben, Kleidungsstücke, Dienstleistungen (vom Friseur bis zum Waschsalon), Stoffe, Strandutensilien, Werkzeuge, Kosmetika, Kino, Theater oder Tennisplatz, Ärzte, Uhr und Tageszeiten - hier finden Sie für alles eindeutige, klar verständliche Bilder. Ob Sie nun eine Kameltour oder Wildwasserrafting machen wollen, ob sie zwei Einzelbetten im Hotel oder ein Zimmer mit Meerblick suchen, ob sie auf keinen Fall Schnecken essen wollen oder auf der Suche nach einer Massage sind: Dieses Buch lässt Sie zwar sprachlos, aber nicht hilflos bleiben.

Das handliche Buch hat beschichtete Seiten, damit weder Schmutz noch Wasser Schaden anrichten können, die Bilder sind nach Themen geordnet und daher leicht aufzufinden, und hinten ist Platz für Notizen - wenn Sie denn doch einmal das eine oder andere Wort lernen ...

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Langenscheidts Power Dictionary, völlige Neuentwicklung 1997, 888 Seiten, 27,80 DM, Langenscheidt

Im Rahmen der neuartigen Wörterbuchkonzepte von Langenscheidt ist auch das Power Dictionary Englisch-Deutsch/Deutsch-Englisch erschienen.

Wenn man sich dieses Wörterbuch ansieht, fragt man sich, wieso nicht schon längst jemand auf die Idee gekommen ist, ein Wörterbuch so zu gestalten - denn das neue Konzept leuchtet sofort ein. Der Grundgedanke: Wenn jemand mit der Muttersprache Deutsch ein Englisch-Deutsch/Deutsch-Englisch-Wörterbuch verwendet, dann sind seine/ihre Ansprüche an die beiden getrennten Teile sehr unterschiedlich. Den Teil Englisch-Deutsch wird man vor allem zum Nachschlagen und Übersetzen einzelner Wörter oder Wendungen nutzen. Wenn man aber die Fremdsprache aktiv anwenden möchte und zu diesem Zweck im Teil Deutsch-Englisch nachschlägt, braucht man andere Hilfen: Kontext, Beispielsätze und -wendungen, Hinweise auf typische Fehler und Sprachfallen. Andererseits kann man auf vieles verzichten, was sonst überflüssigerweise auch in diesem Teil steht, zum Beispiel die Anmerkungen zum Genus des deutschen Wortes (das kennt man sowieso!).

Dass dieses Dictionary besonders für SchülerInnen gedacht ist, ist für "erwachsene" Nutzer kein Manko, sondern eher noch ein Vorteil. Denn das bedeutet zum Beispiel, dass das Wörterbuch optisch übersichtlich und attraktiv aufgemacht ist, dass alle Erklärungen einfach sind und dass es ausführliche Lautschriftangaben gibt.

22 ganzseitige Farbillustrationen, die Begriffe aus bestimmten Wortfeldern darstellen, tragen ebenso zum praktischen Nutzen dieses neuen Wörterbuchtyps bei wie die etwa 200 kurzen, blau unterlegten Artikel, die auf Besonderheiten hinweisen. Ein Beispiel:

  • "Fußball" in der Art, wie wir ihn in Europa kennen, heißt in Großbritannien football, während man in den USA damit den American football bezeichnet. Unseren traditionellen europäischen Fußball nennt man in den USA soccer. Neben football wird dieses Wort aber auch in Großbritannien gebraucht. Es stammt von association football.

Auch die Anhänge bieten nützliche Informationen. So gibt es einen Anhang mit "falschen Freunden": Wörtern, die in den beiden Sprachen ähnlich aussehen, aber leider unterschiedliche Bedeutung haben - zum Beispiel: Dom und dome "Kuppel" (statt cathedral), sensibel und sensible "vernünftig" (statt sensitive).

Dieses gut durchdachte und sehr benutzerfreundliche Wörterbuch kann man nur empfehlen.

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Duden 2: Das Stilwörterbuch, 8., völlig neu bearbeitete Auflage 2001, 980 Seiten, 21 Euro, Dudenverlag

Mehr als 100 000 Wendungen sind im Stilwörterbuch zu finden, darunter auch solche mit neuen Wörtern wie “E-Mail” oder “abchecken”.

Was steht in diesem Wörterbuch, was andere nicht bieten? Wörter kann man nicht isoliert lernen - ihre Bedeutung erschließt sich erst im Gebrauch. In welchen Wendungen ein Wort verwendet werden kann und mit welchen Bedeutungen, das kann man hier nachschlagen. Darüber hinaus bekommt man detaillierte Angaben zum stilistischen Stellenwert einer Wendung, erfährt also beispielsweise, was gehoben, was umgangssprachlich ist, oder auch, wenn etwas abwertend, ironisch oder salopp gemeint ist.

Solche Angaben sind für Nicht-Muttersprachlerinnen Gold wert, und auch ÜbersetzerInnen finden in dem Stilwörterbuch ein unersetzliches Arbeitsmittel. Doch auch alle anderen “SpracharbeiterInnen” werden dieses Wörterbuch immer wieder aus dem Regal nehmen - nur um ganz sicher zu gehen ...

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Langenscheidts Two in One Dictionary of English, 1997, 492 Seiten, 27,80 DM, Langenscheidt

Nein, hier stellen wir Ihnen keine russischen Ineinandersteckpuppen vor, sondern ein neuartiges Wörterbuch. Es heißt "Two in one" und vereint sozusagen ein einsprachiges Wörterbuch (Englisch) mit einem zweisprachigen (Englisch - Deutsch).

Damit kommt man vor allem den Bedürfnissen von Englisch Lernenden entgegen, die zwar schon so weit wären, ein einsprachiges Wörterbuch zu verwenden - aber sich nicht so recht trauen, weil sie damit gar keine Übersetzungshilfe in Deutsch mehr hätten. Hier finden Sie also jeweils: das englische Stichwort, die englischen Erläuterungen und die deutsche Übersetzung.

Eine zusätzliche Hilfe ist das deutsch-englische Glossar am Ende des Buches, mit dem man schnell die englischen Stichworte finden kann, die man sucht. Und auf zwölf Farbtafeln werden Wortfelder optisch und mit den deutschen und englischen Bezeichnungen vorgestellt (zum Beispiel: Körperteile, Präpositionen, Berufe, Verwandtschaftsverhältnisse).

Mit diesem Wörterbuch kann man schnell und einfach arbeiten. Aber damit Sie aus dieser neuen Form auch das Optimale "herausholen" können, empfiehlt es sich, die Übungen auf den ersten Seiten durchzuarbeiten. Damit verstehen Sie die Funktionsweise des Wörterbuchs am besten.

Weitere Hilfen sind die in Blau gehaltenen Stichworte, die eine schnelle Orientierung ermöglichen, und die blau hinterlegten Hinweiskästchen. Diese Kästchen erklären auf Deutsch wichtige Unterschiede zwischen dem Deutschen und dem Englischen und verweisen auf besonders "gern", also häufig gemachte Fehler und Fehlinterpretationen. Ein Beispiel:

  • Das Substantiv murder heißt nicht Mörder! Aufgrund des ähnlichen Klangs verwechseln Deutsche häufig die Wörter murder (= Mord) und murderer (= Mörder).

Auf dem nicht gerade kleinen Wörterbuchmarkt ist dies eine wirklich sinnvolle und hilfreiche Neuentwicklung, die Sprachenlernenden etwa ab dem dritten Lernjahr nur wärmstens empfohlen werden kann.

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Langenscheidts Universalwörterbuch Amerikanisches Englisch, 1998, 528 Seiten (Pocketformat), 14,90 DM, Langenscheidt

Amerika in der Westentasche: Mit diesem Wörterbuch können Sie beruhigt den sprachlichen Herausforderungen in den USA entgegensehen. Denn Sie finden hier nicht nur spezielle amerikanische Wörter und Wendungen (und natürlich die unregelmäßigen Verben), sondern auch einige sehr nützliche Zusatzinformationen:

  • amerikanische Speisen und Getränke
  • die 50 Staaten der USA mit ihren Kürzeln und Zusatznamen
  • Begriffe aus dem Straßenverkehr
  • amerikanische Verkehrsschilder

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Duden: Vom deutschen Wort zum Fremdwort, 2003, 552 Seiten, 19,90 Euro, Dudenverlag

Fremdwörterbücher kennen wir alle. Doch dieses neue Lexikon geht einmal den anderen als den gewohnten Weg: Hier sind die Einträge auf Deutsch, und dahinter findet man mögliche Fremdwörter dazu. Ein Buch für Angeber also, die sich möglichst umständlich ausdrücken wollen?

Keineswegs. Sprachbewusste bekommen mit diesem Buch neue Möglichkeiten an die Hand, um sich sprachlich und fachlich angemessen und stilistisch variabel auszudrücken - und um generell ihre Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern. Dabei helfen auch die zahlreichen Anwendungsbeispiele, die stilistischen Bewertungen und die Zuordnungen zu Fachsprachen. So können Sie das, was Sie sagen wollen, noch besser auf den Punkt bringen.

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Duden: Wörterbuch der Szenesprachen, 2000, 224 Seiten, 24,90 DM, Dudenverlag

Was meint ein Jugendlicher, wenn er von “Hardcore” spricht? Wahrscheinlich keinen Porno, sondern einen extremen Musikstil. Mit “camp” bezeichnet er kein Zeltlager, sondern eine schräge, schrille Geschmacksrichtung. Und wenn er sich über einen verpatzten Sprung ärgert, heißt das “Tantrum”.

Jugendsprache, Szenesprache: Das ist das Thema dieses neuen Duden, der vom mittlerweile berühmten “Trendbüro” herausgegeben wird. Ob im Bereich “Kicks und Funsports”, “Musik und Popkultur”, “Mode, Models, Fashionzones”, Computerslang und Cyberspace”, “Liebe, Sex und Partnerstress” oder “Ausgehen, abgehen, abfeiern”: Hier finden Sie rund 1 000 Wörter mit Erklärungen, Hintergrund und Verwendungshinweisen.

Das Buch besticht außerdem durch ein originelles, schönes und gleichzeitig sehr gut lesbares Layout mit zahlreichen Abbildungen.

Seien Sie also kein Hunk, und bringen Sie sich auf den neuesten Stand der Sprachdinge!

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Pons Wörterbuch des neuen Lateins, 2001, 443 Seiten, 58 DM, Klett

Nicht nur TheologiestudentInnen interessieren sich für die lateinische Sprache. Für alle, die moderne Texte auf Latein verfassen müssen oder möchten, gibt es nun das richtige Wörterbuch. Es wurde von Experten des Vatikans entwickelt und enthält neben dem Grundwortschatz auch lateinische Neubildungen, die in Texten von heute gebraucht werden: Vom Astronaut (“nauta sideralis”) über den Halbfinalteilnehmer (“paenultimi certaminis athleta”) bis zum Zündverteiler (“spintherogenum”) reichen die Neologismen.

Und wenn Sie wissen möchten, wie die Aktie, das europäische Währungssystem oder der Spielverderber auf Lateinisch heißen - hier erfahren Sie’s!

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